Das Institut

Dienst­leistungen

Das Institut für nachhaltige Wassersysteme setzt auf eine angewandte Forschung und Entwicklung in den Schwerpunktbereichen Schwammstadt, Photonik und Lebensmittelproduktion.

Auftragsforschung

Im Auftrag von Unternehmen und Kommunen gehören Mess-/Monitoringaufgaben inkl. Datenerfassung und -analyse sowie wissenschaftliche Auswertung zum Aufgabenfeld sowie die Entwicklung technischer Konzepte und Lösungsansätze, die Durchführung von Akzeptanzanalysen und Umfragen sowie die von Wissens- und Kompetenztrainings/-coachings z.B. in den Bereichen Recruiting und Nachhaltigkeit, Komplexitätsanalyse Klimawandel, Schwammstadt/-region und Digitalisierung.

Auftragsforschung

Weiterbildung

Die nachfolgend beschriebenen Wissens- und Kompetenztrainings sind aus abgeschlossenen Forschungsprojekten entstanden. Sie sollen zukünftig über das ktns angeboten werden. Nähere Informationen finden Sie auf hier.

Zertifikatslehrgang Schwammstadt

Das Projekt „Der Weg zur Schwammstadt", gefördert durch REACT-EU Aktion 19 des ESF, hat einen Zertifikatslehrgang entwickelt, um Städte, Kommunen und Unternehmen im Umgang mit Extremwetterereignissen durch angepasstes Wassermanagement zu unterstützen. Der Lehrgang bietet eine umfassende Weiterbildung, die speziell auf die bayerische Kommunalstruktur zugeschnitten ist und eine ganzheitliche Betrachtung der Herausforderungen und Lösungen ermöglicht.

Weiterbildung zur Gewinnung und Bindung von Fachkräften

Ziel des Weiterbildungsformats ist die praxisnahe Vermittlung von Fähigkeiten zur Fachkräftegewinnung und Bindung von Mitarbeitenden sowie zur ganzheitlich nachhaltigen Unternehmensaufstellung.

Ingenieur-technische Qualifizierung für die bayerische Wasserwirtschaft

Das ESF+-geförderte Projekt ITTQ-Wasser zielt darauf ab, den Fachkräftemangel in der bayerischen Wasserwirtschaft zu mildern, indem technisch vor-/ausgebildete Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund für einen Quereinstieg qualifiziert werden.

Digitalisierung in der Wasserwirtschaft

Die Forschungsgruppe „Wasserinfrastruktur und Digitalisierung" hat im Projekt DigitalDialog gemeinsam mit dem Bundesverband KOMMUNAL 4.0 e.V. den ersten Digitalisierungszertifikatslehrgang in der Wasserwirtschaft entwickelt, der als Online-Veranstaltungsreihe angeboten wird.

Die Lehrgänge werden über das Kompetenz- und Transferzentrum nachhaltige Schwammstadt und -region (ktns) angeboten.

Mehr über das ktns →
Weiterbildung

Innovationsberatung und -begleitung

Das inwa ist Ansprechpartner für Forschungsinstitute, Kommunen und Unternehmen, die für ihre Forschungsidee Unterstützung benötigen. Dabei bietet das inwa fachliche Innovationsberatung von der Entwicklung der Innovationsidee über die Unterstützung bei der Suche nach passenden Fördermittelgebern oder geeigneten Projektpartnern bis hin zur Begleitung des Vorhabens während der Antragstellung und -koordination.

Das inwa übernimmt als eigenständiger Projektpartner auch das Management und die Koordination von Forschungsprojekten in den Forschungsfeldern des inwa.

Innovationsberatung

Wasseranalytik

Wasser- und Abwasseranalytik

  • Photometrische Bestimmung von Summen- und Nährstoffparametern mittels Küvettentests und UV/Vis-Spektrophotometrie (z. B. CSB, TOC, TN, Ammonium, Nitrat, Nitrit, Orthophosphat)
  • Spektralphotometrische Analysen im UV/Vis-Bereich einschließlich Extinktionsmessungen und spektraler Scans
  • Bestimmung physikalischer Wasserparameter mittels elektrochemischer Sensorik (pH-Wert, elektrische Leitfähigkeit, Sauerstoffgehalt, Temperatur)
  • Analyse von Chlorophyll und weiteren Pigmenten in aquatischen Systemen
  • Bestimmung von Feststoffparametern wie Trockensubstanz (TS), Trockenrückstand (TR), organischer Trockenrückstand (oTR) sowie Abfiltrierbare Stoffe (AFS) bei 63 µm und 0,45 µm
  • Bestimmung von Gesamtkohlenstoff (TC), anorganischem Kohlenstoff (TIC), organischem Kohlenstoff (TOC) sowie Gesamtstickstoff (TN) mittels Elementaranalytik
  • Mikroskopische Untersuchung und Quantifizierung von Mikroorganismen und Belebtschlammorganismen mittels Sedgewick-Rafter-Zählkammer
  • Untersuchung biologischer und biochemischer Abbauprozesse in Wasser- und Abwasserproben

Spurenstoff- und Schadstoffanalytik

  • Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC-DAD/FID*) zur Identifizierung und Quantifizierung organischer Spurenstoffe in Wasser- und Abwasserproben
  • Gaschromatographie gekoppelt mit Massenspektrometrie (GC-MS) zur Analyse organischer Schadstoffe und Mikrokontaminanten im Ultraspurenbereich
  • Quantifizierung von Pharmazeutika, Industriechemikalien und weiteren organischen Spurenstoffen
  • Untersuchung von Transformations- und Abbauprodukten in Wasseraufbereitungsprozessen
Link zur Laborwebsite

Bereitstellung ForschungsLabs

Mit der Bereitstellung unserer Laborinfrastruktur und den zugehörigen Messgeräten ergeben sich vielfältige Möglichkeiten.

Forschungslabor inwa

Nachhaltigkeits­optimierung

OktoPus

Die OktoPus-Methode begleitet und unterstützt Sie als Projektleitung oder Teammitglied bei der schrittweisen Anpassung des Projektmanagements hin zu mehr Nachhaltigkeit. OktoPus dient dabei als strukturierter Wegweiser, Impuls- und Beispielgeber.

Nachhaltigkeitsoptimierung

Wasserwirtschaftliche Ana­lyse und Wegweisung für Kommunen

Digital Lotse Wasser

Das Webportal für digitale Lösungen in der Wasserwirtschaft. Dieses Projekt wird gefördert von der Leitung der Hochschule Hof. Die Plattform der aktuellen Trends und Best Practices im Markt der Digitalisierung der Wasserwirtschaft.

MEA Strukturanalyse

Mit der am inwa entwickelten Methode der Mehrebenenanalyse (MEA) ist es möglich, Schwammstadtmaßnahmen auf verschiedenen räumlichen Skalen inklusive ihrer Wechselwirkungen zu erfassen, zu definieren und zu bewerten.

Wasserwirtschaftliche Analyse

Kostenlose Tools


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