Forschungsgruppen und Schwerpunkte
Wasserinfrastruktur und Digitalisierung (DiWa)
Die Forschungsgruppe „Wasserinfrastruktur und Digitalisierung (DiWa)“ wurde 2020 gegründet und besteht aus neun Wissenschaftler*innen mit interdisziplinärem Hintergrund. Ihre Arbeit konzentriert sich auf Schwammstadt/-region, dynamische Kanalnetzbewirtschaftung, Stoffrückhalt an Entlastungsstellen, Lösungen für die 4. Reinigungsstufe, Nutzung erneuerbarer Energien, Effizienzsteigerung durch Digitalisierung, Metastudien zur Digitalisierung, Digitalisierung von Betriebswissen und Generative KI im Wissenstransfer. DiWa entwickelt Methoden und Lösungen in drei Arbeitsbereichen:
Wasserinfrastruktur
Digitalisierung
Wissenstransfer

© Lanux
Wasserinfrastruktur
- Lösungsentwicklung für eine gesamtheitlichen Bewirtschaftung von Kanal und Kläranlage Energetisch optimierte Abwasserwiederverwendung als Teil einer zukunftsfähigen Wasserressourcensicherung Gesamtheitliche und wassersensible Schwammlösungen unter Einbezug neuartiger Entwässerungs- und Sanitärsysteme für Städte und Regionen
Digitalisierung
- Lösungsentwicklung für eine anwendungsorientierte, intelligente (Mess-) Datenerfassung, -aufbereitung und -auswertung Anwendungserprobung mittels flexibler, mobiler IoT-Teststationen Entwicklung digitaler Zwillinge zur Prozesseffizienzsteigerung in wasserwirtschaftlichen Systemen Entwicklung von anwendungsorientierten, generativen KI-Lösungen (mit validierten Eigendaten)
Wissenstransfer
- Methodenentwicklung für einen wirksamen Wissens- und Praxistransfer von F&E-Ergebnissen Methodenentwicklung für eine gesamtheitliche Erfassung und Bewertung komplexer wasserwirtschaftlicher Fragestellungen Digitalbasierte Erfassung von Betriebs- und Fachwissen für eine nachhaltige und effektive Wissenssicherung Entwicklung und Durchführung von Zertifikatslehrgängen und Weiterbildungen zu den Schwerpunkthemen Wasserinfrastruktur und Digitalisierung
Projekte
Weitere Forschungsprojekte
Hier wird knallhart geforscht.









































